Warum Sprühdienstleister Cloud-Mapping-Plattformen verlassen
Cloud-basiertes Drohnen-Mapping folgt immer demselben mühsamen Muster: Befliegung fliegen, irgendwohin mit schnellem Internet fahren, 20–40 GB Bilder hochladen, Stunden auf die Verarbeitung warten und dann ein Abo bezahlen, das pro Hektar oder pro Monat abgerechnet wird — egal, ob du fliegst oder nicht. Für einen Agrardienstleister, der heute entscheiden muss, ob ein Feld morgen gespritzt wird, ist diese Schleife zu langsam und zu teuer.
DroneField läuft vollständig auf deinem eigenen Rechner. Die Verarbeitung von 1.800 Bildern der P4 Multispectral dauert rund 18 Sekunden — Orthomosaik und NDVI-Karte entstehen im Fahrzeug am Feldrand, bevor die Drohnenakkus abgekühlt sind. Kein Upload, keine Warteschlange, keine Gebühren pro Hektar, und deine Felddaten verlassen nie deinen Rechner.
Das Preismodell folgt derselben Logik: ein Jahresabo für regelmäßige Anwender oder eine einmalige Projektlizenz, wenn du nur eine einzelne Befliegung verarbeiten willst. Du zahlst nie für Monate, in denen du nicht fliegst.
So funktioniert die Feldkartierung mit DroneField
1. Befliegung fliegen
Kartiere das Feld mit einer unterstützten Drohne — DJI Mavic 3 Multispectral, P4 Multispectral, P4 RTK, Mavic 3E oder jeder DJI-RGB-Drohne. Standard-Rastermission mit Überlappung; für vermessungstaugliche Genauigkeit ist RTK empfohlen.
2. Bilder importieren
Kopiere die SD-Karte und ziehe die Bilder in DroneField. Die App liest Geotags und Banddaten automatisch — siehe die Dokumentation zum Bildimport.
3. Lokal verarbeiten
Ein Klick erstellt Orthomosaik, DSM und dünn besetzte 3D-Punktwolke. Eine multispektrale Befliegung mit 1.800 Bildern ist auf einem normalen Laptop in etwa 18 Sekunden verarbeitet.
4. Bestandsgesundheit analysieren
Wechsle sofort zwischen den Vegetationsindizes NDVI, NDRE, GNDVI, EVI und VARI — alle aus demselben Flug berechnet. Wann du welchen nutzt, erklärt unser Guide Vegetationsindizes verstehen.
5. Grenzen und Hindernisse markieren
Zeichne Feldgrenzen und markiere Hindernisse — Stromleitungen, Masten, Bäume — direkt auf dem frischen Orthomosaik. So werden Gefahren auf Basis aktueller Bilder erfasst, nicht auf einer veralteten Basiskarte.
6. Applikationskarte erzeugen
Klassifiziere Indexzonen und weise Aufwandmengen zu. Exportiere teilflächenspezifische Applikationskarten zu DJI Agras, XAG, Hardi, ISOXML oder Shapefile.
7. Projekt teilen
Sende den fertigen Flugplan — Grenzen, Hindernisse, Applikationskarte — per Projektfreigabe an den Sprühpiloten und teile visuelle Ergebnisse über das Landwirte-Portal mit dem Landwirt. So nutzen es Sprühdienstleister von Anfang bis Ende.
Entwickelt von Leuten, die selbst Felder spritzen
DroneField wird von einem Team entwickelt, das kommerziell Sprühdrohnen betreibt. Das zeigt sich in Details, die generische Mapping-Plattformen übersehen: Hindernismarkierung, die direkt in Sprühflugpläne einfließt, Exportformate, die zu den Terminals von DJI Agras, XAG und ABZ Innovation passen, und ein Workflow, in dem Monitoring-Pilot und Sprühpilot zwei verschiedene Personen an zwei verschiedenen Rechnern sein können.
Es zeigt sich auch darin, was die Software bewusst einfach hält. Du brauchst keine GIS-Ausbildung, um von Rohbildern zur Applikationskarte zu kommen — die Pipeline hat eine klare Meinung, weil sie abbildet, wie die Arbeit in der Saison wirklich läuft. Alles, was die App über das Mapping hinaus kann, findest du unter alle Funktionen, oder vergleiche sie direkt mit den Tools, die du vielleicht schon kennst: Vergleich mit Pix4DFields und DroneDeploy.
Für multispektral-spezifische Workflows — Bandausrichtung, Indexwahl, Kamerawahl — sieh dir die eigene Seite zum multispektralen Mapping an.