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Drohnen-Kartierung

Drohnen-Kartierungssoftware für die Präzisionslandwirtschaft

DroneField ist professionelle Drohnen-Kartierungssoftware für die Landwirtschaft. Sie verarbeitet die Rohbilder deiner Drohne zu zentimetergenauen Orthomosaik-Karten, analysiert die Bestandsgesundheit mit NDVI und weiteren Vegetationsindizes und macht aus den Ergebnissen teilflächenspezifische Applikationskarten, die deine Technik direkt ausführen kann. Anders als generische Drohnen-Mapping-Plattformen deckt DroneField den kompletten landwirtschaftlichen Workflow ab — von der Drohnenbefliegung bis zur Präzisionsapplikation — in einer einzigen Desktop-Anwendung für macOS, Windows und Linux, ohne Cloud-Gebühren pro Hektar.

Wichtigste Vorteile

Kompletter Drohnen-Kartierungsworkflow: Orthomosaik, NDVI-Analyse, Geländemodelle und Applikationskarten in einer Anwendung
Zentimetergenaue Kartierung mit RTK-Drohnen — typisch 2–5 cm absolute Genauigkeit
Lokale Desktop-Verarbeitung: Deine Felddaten bleiben auf deinem Rechner, kein Upload von Gigabytes an Bildern nötig
Automatische Vegetationsanalyse, die gestresste und verunkrautete Zonen hervorhebt — ganz ohne GIS-Kenntnisse
Direkter Export zu DJI Agras, XAG, ABZ Innovation und ISOBUS-kompatiblen Maschinen
Kartierte Projekte über die Cloud teilen — Piloten laden Flugpläne direkt herunter, selbst bei schwacher Verbindung

Warum Sprühdienstleister Cloud-Mapping-Plattformen verlassen

Cloud-basiertes Drohnen-Mapping folgt immer demselben mühsamen Muster: Befliegung fliegen, irgendwohin mit schnellem Internet fahren, 20–40 GB Bilder hochladen, Stunden auf die Verarbeitung warten und dann ein Abo bezahlen, das pro Hektar oder pro Monat abgerechnet wird — egal, ob du fliegst oder nicht. Für einen Agrardienstleister, der heute entscheiden muss, ob ein Feld morgen gespritzt wird, ist diese Schleife zu langsam und zu teuer.

DroneField läuft vollständig auf deinem eigenen Rechner. Die Verarbeitung von 1.800 Bildern der P4 Multispectral dauert rund 18 Sekunden — Orthomosaik und NDVI-Karte entstehen im Fahrzeug am Feldrand, bevor die Drohnenakkus abgekühlt sind. Kein Upload, keine Warteschlange, keine Gebühren pro Hektar, und deine Felddaten verlassen nie deinen Rechner.

Das Preismodell folgt derselben Logik: ein Jahresabo für regelmäßige Anwender oder eine einmalige Projektlizenz, wenn du nur eine einzelne Befliegung verarbeiten willst. Du zahlst nie für Monate, in denen du nicht fliegst.

So funktioniert die Feldkartierung mit DroneField

1. Befliegung fliegen

Kartiere das Feld mit einer unterstützten Drohne — DJI Mavic 3 Multispectral, P4 Multispectral, P4 RTK, Mavic 3E oder jeder DJI-RGB-Drohne. Standard-Rastermission mit Überlappung; für vermessungstaugliche Genauigkeit ist RTK empfohlen.

2. Bilder importieren

Kopiere die SD-Karte und ziehe die Bilder in DroneField. Die App liest Geotags und Banddaten automatisch — siehe die Dokumentation zum Bildimport.

3. Lokal verarbeiten

Ein Klick erstellt Orthomosaik, DSM und dünn besetzte 3D-Punktwolke. Eine multispektrale Befliegung mit 1.800 Bildern ist auf einem normalen Laptop in etwa 18 Sekunden verarbeitet.

4. Bestandsgesundheit analysieren

Wechsle sofort zwischen den Vegetationsindizes NDVI, NDRE, GNDVI, EVI und VARI — alle aus demselben Flug berechnet. Wann du welchen nutzt, erklärt unser Guide Vegetationsindizes verstehen.

5. Grenzen und Hindernisse markieren

Zeichne Feldgrenzen und markiere Hindernisse — Stromleitungen, Masten, Bäume — direkt auf dem frischen Orthomosaik. So werden Gefahren auf Basis aktueller Bilder erfasst, nicht auf einer veralteten Basiskarte.

6. Applikationskarte erzeugen

Klassifiziere Indexzonen und weise Aufwandmengen zu. Exportiere teilflächenspezifische Applikationskarten zu DJI Agras, XAG, Hardi, ISOXML oder Shapefile.

7. Projekt teilen

Sende den fertigen Flugplan — Grenzen, Hindernisse, Applikationskarte — per Projektfreigabe an den Sprühpiloten und teile visuelle Ergebnisse über das Landwirte-Portal mit dem Landwirt. So nutzen es Sprühdienstleister von Anfang bis Ende.

Entwickelt von Leuten, die selbst Felder spritzen

DroneField wird von einem Team entwickelt, das kommerziell Sprühdrohnen betreibt. Das zeigt sich in Details, die generische Mapping-Plattformen übersehen: Hindernismarkierung, die direkt in Sprühflugpläne einfließt, Exportformate, die zu den Terminals von DJI Agras, XAG und ABZ Innovation passen, und ein Workflow, in dem Monitoring-Pilot und Sprühpilot zwei verschiedene Personen an zwei verschiedenen Rechnern sein können.

Es zeigt sich auch darin, was die Software bewusst einfach hält. Du brauchst keine GIS-Ausbildung, um von Rohbildern zur Applikationskarte zu kommen — die Pipeline hat eine klare Meinung, weil sie abbildet, wie die Arbeit in der Saison wirklich läuft. Alles, was die App über das Mapping hinaus kann, findest du unter alle Funktionen, oder vergleiche sie direkt mit den Tools, die du vielleicht schon kennst: Vergleich mit Pix4DFields und DroneDeploy.

Für multispektral-spezifische Workflows — Bandausrichtung, Indexwahl, Kamerawahl — sieh dir die eigene Seite zum multispektralen Mapping an.

Anwendungsfälle

Landwirtschaftliche Felder kartieren und Orthomosaik-Basiskarten für das Scouting und den Vergleich über Saisons hinweg erstellen

Drohnen-Kartierungsdaten in gezielte teilflächenspezifische Applikationskarten für Spritzen, Aussaat und Düngung verwandeln

Gelände- und Höhenmodelle aus Drohnenbefliegungen erzeugen, um Drainage, Wasserfluss und sichere Sprühmissionen zu planen

Häufig gestellte Fragen

Was ist Drohnen-Kartierungssoftware?

Drohnen-Kartierungssoftware verarbeitet überlappende Luftbilder einer Drohne zu einer einzigen georeferenzierten Karte eines Gebiets — einem Orthomosaik. Landwirtschaftliche Drohnen-Kartierungssoftware wie DroneField geht weiter: Sie analysiert die fertige Karte mit Vegetationsindizes wie NDVI und erzeugt teilflächenspezifische Applikationskarten, die Landmaschinen direkt ausführen können.

Welche Drohnen unterstützt DroneField für die Kartierung?

DroneField ist mit den Vermessungsworkflows der DJI Mavic 3 und DJI Phantom 4 RTK getestet und validiert und funktioniert mit weiteren Drohnen, die georeferenzierte Bilder liefern, einschließlich Multispektralplattformen. Für vermessungstaugliche Kartierungsgenauigkeit wird RTK-Positionierung dringend empfohlen.

Wie genau sind die Karten aus DroneField?

Mit einer RTK-Drohne liegt die typische Orthomosaik-Genauigkeit bei 2–5 cm absolut mit einer Bodenauflösung unter einem Zentimeter — ausreichend für Bestandsanalysen auf Reihenebene und die Planung präziser Applikationen.

Wie unterscheidet sich DroneField von generischen Drohnen-Mapping-Plattformen?

Die meisten Drohnen-Mapping-Plattformen hören bei der Karte auf. DroneField ist gezielt für die Landwirtschaft gebaut: automatische Erkennung von Bestandsstress, Erzeugung teilflächenspezifischer Applikationskarten und direkte Exportformate für Sprühdrohnen und ISOBUS-Maschinen. Die Verarbeitung läuft lokal auf deinem Desktop — es gibt keine Cloud-Gebühren pro Projekt, und große Bildmengen müssen nie hochgeladen werden.

Kann ich DroneField vor dem Kauf testen?

Ja. Die kostenlose Testversion umfasst ein komplettes Projekt: Du kannst ein echtes Feld kartieren, die Analyse durchführen und eine Applikationskarte exportieren, bevor du dich entscheidest.

Wie schnell ist DroneField im Vergleich zu Cloud-basierter Drohnen-Kartierungssoftware?

DroneField verarbeitet rund 1.800 Bilder der P4 Multispectral in etwa 18 Sekunden zu einem Orthomosaik — auf einem Standard-Laptop, komplett offline. Cloud-Plattformen verlangen erst den Upload von 20–40 GB Bildern und stellen die Verarbeitung stundenlang in Warteschlangen. DroneField liefert nutzbare Karten, während du noch am Feld stehst.

Funktioniert Drohnen-Kartierungssoftware ohne Internetverbindung?

DroneField schon — Verarbeitung, Vegetationsindex-Analyse und Export der Applikationskarte laufen komplett lokal. Eine vollständige Applikationskarte entsteht so am Feldrand ganz ohne Konnektivität. Internet wird nur für die optionale Projektfreigabe an andere Piloten und das Landwirte-Portal genutzt.

Welche Dateiformate exportiert DroneField für die teilflächenspezifische Applikation?

Teilflächenspezifische Applikationskarten exportierst du direkt zu DJI Agras (inklusive T100 und der gesamten Agras-Serie), XAG, Hardi, ISOXML für ISOBUS-Terminals und Shapefile für GIS-Tools und andere Maschinensoftware.

Was kostet Drohnen-Kartierungssoftware?

DroneField bietet ein Jahresabo für regelmäßige Anwender und eine einmalige Projektlizenz für gelegentliche Nutzung — in beiden Fällen ohne Verarbeitungsgebühren pro Hektar. Cloud-Alternativen verlangen meist Monatsabos unabhängig von der Nutzung. Die aktuellen Preise findest du auf der DroneField-Preisseite.

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